Die Warsteiner Brauereigruppe geht große Schritte in Richtung Nachhaltigkeit und setzt neben der Einführung von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark auch auf eine eigene Ladeinfrastruktur.
Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie
Seit Jahren verfolgt die Haus Cramer Gruppe eine konsequente Strategie zur CO₂-Reduktion, Nachhaltigkeit ist fest in der Unternehmensphilosophie verankert: Die Brauereigruppe plant den Bau von drei eigenen Windrädern im Hauptsitz Warstein sowie eine Photovoltaikanlage am Standort Herford. Auch die Staplerflotte wird, wo möglich, elektrisch. Analog bietet Warsteiner Elektroautos und Hybridfahrzeuge für Mitarbeitende.
"Wir warten nicht darauf, dass der Diesel vom Markt verschwindet, um E-Fahrzeuge zu fördern."
Daniel Schulte,
Leiter Zentraleinkauf der Warsteiner-Gruppe
Dienstwagenfahrer:innen haben demnach die Wahl zwischen Diesel, Hybrid und Elektro. Etwa 15 Prozent der betreffenden Mitarbeitenden entscheiden sich bislang für die elektrische Variante, oft ist gerade bei Langstrecken über 300 km pro Tag das Fahren mit E-Fahrzeugen noch mit Unsicherheiten verbunden.
Für diejenigen, die sich für ein elektrisches Auto entscheiden, sollen nun Ladepunkte geschaffen werden. Zukunftsgewandt setzt die Haus Cramer Gruppe auf eine eigene Ladeinfrastruktur, um das Laden von Dienstwagen und perspektivisch Privat-Pkw von Mitarbeitenden bereits jetzt zu unterstützen.
Eine serviceorientierte Ladelösung
Nach einer Evaluierung mehrerer Anbieter durch Schulte fiel die Wahl auf die Lösung von uns – zuvor wurde The Mobility House Solutions durch den Fuhrpark-Partner der Warsteiner-Gruppe, das Autohaus Rosier, empfohlen. Auch im Auswahlprozess konnten wir uns dann durch unsere skalierbare Lösung und ein starkes Angebot beweisen.
Die Implementierung durch uns verlief laut Kundenaussage sehr professionell: „Von der ersten Begehung über die Angebotserstellung bis zum Errichten der Infrastruktur war die technische Unterstützung einwandfrei. Die Implementierung ist absolut gut und professionell gelaufen. Auch die Erklärung von ChargePilot war professionell und verständlich“, so Daniel Schulte.
Skalierung nach nur einem Jahr
Die Grundvoraussetzungen für die Installation einer Ladeinfrastruktur waren am Standort hervorragend. Neun Ladepunkte wurden seit Projektstart bereits installiert, vier weitere sind am Standort Warstein für die dort 600 Mitarbeitende nach nur einem Jahr der Nutzung bereits in Planung. Schrittweise sollen bald an den Standorten Warstein, Paderborn, Herford und Fürstenfeldbruck insgesamt 18 Ladepunkte entstehen. Besonders wichtig ist eine zukunftssichere Lösung: „Wir wollen perspektivisch allen Mitarbeitenden Zugang zu attraktiven Ladekonditionen ermöglichen“, so Schulte.
Erkenntnisse für die Zukunft
Eines der wichtigsten Learnings für die Haus Cramer Gruppe: Die Abrechnung sollte von Anfang an auf Unternehmensseite mitgedacht werden. „Wenn Unternehmen ihre Ladeinfrastruktur aufbauen, sollten sie frühzeitig die Buchhaltung und Personalabteilung einbinden“, empfiehlt Schulte. „Öffentlich nutzbare Ladesäulen oder Ladepunkte auf dem Firmengelände – all das hat steuerliche Implikationen, die man nicht unterschätzen sollte.“
Elektromobilität mit strategischem Weitblick
Mit der schrittweisen Elektrifizierung des Fuhrparks leistet die Haus Cramer Gruppe einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit – und setzt mit The Mobility House Solutions auf einen Partner, der Infrastruktur und technische Umsetzung erfolgreich begleitet. „Bei der Umsetzung der Infrastruktur haben nicht nur die Mitarbeitenden von The Mobility House Solutions unterstützt, sondern auch deren Partner haben zu einer reibungslosen Umsetzung beigetragen“, resümiert Schulte.